Record Release

Nur noch zweistellig mal schlafen ganz kurz und eigentlich schon gleich jaaaaaaaaaaaaa

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ART HALK – ZU

Art Halk against SMMRLCH! Am 12.8.2016 ist es endlich soweit. Mit großer Sause in der Spedition, Bremen:

 

Ein Presstest

TestpressungDie Testpressung ist da und sie dreht sich immer im Kreis!

Und klingen tut sie auch super.

Auftrag ist raus, im August is es soweit, wir freun uns drauf!

 

 

Do not Cover

plakat_a1_ltz_compil_entwurf01_schwarzDO NOT COVER Compilation Release. Latenz covert Latenz und remixt Latenz. Im Laufe des letzten Jahres haben alle Latenzen an musikalischen und visualisierenden Remixen bzw. Coverversionen gearbeitet. Zusammengefasst wird das Ergebnis nun in einem Tape mit Fanzine. Für dieses besondere Release haben wir mit der Galatenz am 6.5.2016 auch einen Abend der besonderen Art geplant, der den üblichen Rahmen auseinanderdrückt. Eine Live Installation in der großen Halle der Spedition mit 3 Bühnen, 16 Live-Acts und DJanes. Don’t miss!

Auch wir haben einen Beitrag geleistet und „Gestern Nacht“ von unserer Lieblingslatenzband Spröde Lippen gecovert. Und bei der Galatenz sind wir dann selbstredend auch dabei..

 

ART HALK – ZU

12705582_1030745036985431_3724183972294733007_nHuiuiui was für ein Jahr und was für ne Arbeit so’n Album. Geschrammelt, geträllert, gemischt, gebastelt, gestaltet, gedacht, genervt, gelassen, gekotzt, gelacht, gestritten, gekuschelt, geraucht, getrunken, gemacht, getan. Jetzt ist 2016 und nachdem Gregor Hennig im Studio Nord das Mastering fertiggemacht hat und wir unser Coverartwork gemeinsam mit D.O.C.H. im Risodruckverfahren erstellt haben, ist das Ding endlich auf dem Weg ins Presswerk. Die Arbeit hat sich gelohnt. Das Teil wird fett und im Sommer haben wir und ihr dann endlich die erste Art Halk Langspielplatte in der Hand und auf dem Teller.

 

 

 

 

Zwei Städte in einer Nacht!

Nachmittagsankunft Münzfest. Ein raues Lüftchen fegt durch die Repsoldstraße. Sommer also auch in Hamburg Fehlanzeige. Militante Becherpfandsammler erhöhen permanent den Druck auf unseren Rauschzustand. „Da ist doch nur noch die Hälfte drin“. Auf der Bühne beginnen wir unser Konzert wie fast immer mit technischem Kollaps. Das Bassdrumfell reisst im zweiten Song und es ist nicht mal unser Equipment. Wir haben schlechten Einfluss auf uns. Aber am achten Tag schuf Gott das Gaffertape. Die Atheisten sagen danke und spielen weiter. Selbst dabei werden aber weiterhin die Bierbecher eingefordert. Wir müssen wohl lernen gleichzeitig zu musizieren, auszutrinken und Pfand zu verschenken. Artistic Halk. Um 23:15 ist der schöne Spuk vorbei. Um 00:30 sollen wir in Bremen auf den Brettern der Burg Asselstein sein. Beim Abbau bietet uns ein kleiner Junge sein JoJo für unsere ja jetzt schon gebrauchten Becken an. Ich glaub 50 Cent hätte er auch noch draufgelegt. Das könnte unsre Performance in Bremen aufwerten. Als wir ins Auto steigen, fragt der Bechersammler wann wir wiederkommen. Hoffentlich nächstes Jahr. Auf die Autobahn und Minuten zählen. Kurz nach der letzten Zugabe von Mörser fallen wir hinter der Bühne der Burg aus dem Auto. Punktlandung. Aber Les Punx aus Witzenhausen sind spontan eingesprungen und verhelfen uns doch noch zu einer längeren Verschnaufpause. Leider werden wir dadurch nicht nüchterner. Um 2:00 dann also der ganze Spuk nochmal. Trotz unseres Zustands und der tollen Stimmung schaffen wir es der Forderung nach Teenagerliebe standzuhalten. Immerhin. Diesmal machen wir dann nix kaputt ausser uns. Schnaps und Schluss! Wir gehen jetzt schlafen und stehen nie wieder auf. Schön war’s. Danke an Fiete fürs fahrn, an Michel für das tolle Münzfest, die Asseln für eine grandiose fast-Sommernacht auf der Burg, Nils und Hendrick fürs spontane Hinterherreisen und alle Anderen die dabei warn. Get the Rock out of Rock’n’Roll!

Art Halk Münzfest1

Halk Aid: Do they know it’s Easter Time?

Während wir am Osterwochenende die Vocals für unser Album aufgenommen haben wurde das Alte Sportamt in Bremen besetzt. Wir unterstützen die Forderung der Besetzer*innen nach einer langfristigen Nutzung des Sportamts als unkommerzielles und selbstverwaltetes Kulturzentrum! Um unseren Beitrag zu leisten haben wir spontan eine Halk Aid-Kampagne ins Leben gerufen. Wir haben unser Werbevideo für diesen Knallersong schon an diverse Stars und Sternchen geschickt, aber leider bisher keine Rückmeldung bekommen. Kommt noch…Sportamt bleibt!

4 Tage & 3 Nächte Berlin: Kulturfußball, Pi und leiser Punk

Freitag im Wedding. Der Veranstalter taucht wegen Kater nicht auf, Union Berlin hat 5:0 verloren und Tocotronic sind auch nicht da. Ein Dank an Christian, der sein Bestes gegeben hat trotz der 3 sportlichen Niederlagen den Abend zu retten. Geht Fußball & „Kultur“ wirklich zusammen? Eine Frage die wir noch durchphilosophieren müssen. Bier spielt auf jeden Fall in beidem eine Rolle.

Samstag in Kreuzberg. DIe Kreiszahl Pi wird gefeiert. Es ist rappelvoll und nach einem grandiosen Auftritt der Spröden Lippen zerschellt uns im Intro die Fußmaschine. Autsch, aber keine Panik, der Trickster ist der einzige Club der eine Fußmaschine auf Lager hat. Leider macht auch die im Laufe des Konzerts immer wieder schlapp. Aber keine Panik, im Trickster stehen Schlagzeugerinnen in der ersten Reihe, die Ersatzfedern für Fußmaschinen in der Hosentasche haben. Unfassbar! „Wir sind die Scheisspunks!“ schreit ein aufgeweckter junger Mann permanent aus der hinteren Ecke neben der Bar. Unser Equipment ist auf jeden Fall scheiße, insofern können wir mithalten. Pi oder Punk, wie auch immer, es war eine wunderschöne Nacht mit System im Chaos. Trickster, we love you!

Sonntag in Friedrichshain. 13.Stock im Hochhaus am Strausberger Platz. Der Fahrstuhl öffnet sich. Die Panorama Lounge ist pink ausgeleuchtet mit weisser Bestuhlung. Ist das nun schon Hochkultur oder ein David Lynch-Film? Die Anlage stirbt beim Soundcheck. Unsere kleine Monitorbox „Bob“ rettet uns und der Reformbühne den Abend und einen musikgeschichtsträchtigen Moment: Die Entstehung des Flüsterpunks. Vergesst David Lynch und die Hochkultur, die Reformbühne macht ihr eigenes Ding. Wirklich schön, Vielen Dank! Ein letztes Bier in Neukölln und der Kreislauf verabschiedet sich…

Berlin, du bist anstrengend, aufregend, hässlich und schön. Wir kommen wieder, aber erstmal setzen wir uns mit nem Alster an den Deich- und atmen durch…

Art Halk im Studio ohne Sonne

StudioFür unsere Album Aufnahmen haben wir uns vor 2 Wochen ein kleines schickes Studio gebastelt.

Zwischen undurchsichtigen Rauchschwaden und verschütteten Bieren haben wir dann wirklich in 2,5 Tagen 9 Songs aufgenommen.

Unglaublich. Sonntag Nacht, 5 Uhr, kein Freispiel in der Juke Box im Bauernstübchen. Hoch die Tassen und 1000 Dank an Lennart für seine Geduld und die tolle Zusammenarbeit!!!